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FREITAG – Plan(e) B für Taschen mit hohem Gebrauchsnutzen

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FREITAG – Plan(e) B für Taschen mit hohem Gebrauchsnutzen

Funktionell, wasserabweisend und rekontextualisiert: Mit der ersten Kuriertasche aus gebrauchten Lkw-Planen, alten Fahrradschläuchen und Autogurten wurde 1993 die FREITAG-Legende geboren. Mittlerweile ist das Portfolio der robusten Taschen vielfältiger, doch die Produktion findet nach wie vor in Zürich statt. Und: Jede Tasche ist ein Unikat, deshalb finden Sie FREITAG Produkte in unseren Läden – dort, wo man sie anfassen und ausprobieren kann.

FREITAG Taschen werden aus gebrauchten Lkw-Planen, Autogurten und ausgedienten Fahrradschläuchen hergestellt. Es waren die Gebrüder Daniel und Markus Freitag, die dieses einmalige Designprojekt 1993 in Zürich ins Leben riefen. Die Idee dazu kam ihnen bei der Suche nach einer wasserfesten und robusten Kuriertasche zum Radfahren.

Inspiriert vom Schwerlastverkehr vor dem Fenster ihres Büros griffen sie nach alten Lkw-Planen als Ausgangsmaterial. Dadurch hat FREITAG (heute arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter für das Schweizer Unternehmen) nahezu unbegrenzte Möglichkeiten an individuellen Farbkombinationen. Dazu kommen die Gebrauchsspuren, die diese Planen während ihrer fünf- bis zehnjährigen Reise durch ganz Europa durch Witterungseinflüsse und Verschmutzungen erhalten haben. Lkw-Planen sind dafür gemacht, dem harten Alltag auf der Straße zu trotzen. Daher stecken die Taschen in der alltäglichen Nutzung Regen und Schmutz locker weg.

MAGAZIN kooperiert seit vielen Jahren mit FREITAG. Die smarte Idee dieser besonderen Art des Rezyklierens steckt in jeder Tasche, die die Freitag-Brüder entwickeln. Von der Robustheit bis zum Gebrauchswert versprechen die Gepäckstücke zurecht, Partner fürs Leben zu sein.

Die Produkte von FREITAG sowie fachkundige Beratung finden Sie in unseren Läden

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