RICHARD LAMPERT – zwischen Ikonen und zeitgenössischem Design

Klassisches und zeitgenössisches Design stehen bei RICHARD LAMPERT programmatisch nebeneinander. Lampert ist ein geborener „Möbler", in der vierten Generation. Den Anfang seines eigenen Unternehmens machte er 1993 mit der Wiederauflage von Entwürfen des Mies van der Rohe Schülers Herbert Hirche und dem Original-Tischgestell von Egon Eiermann aus dem Jahre 1953. Seitdem überrascht der Stuttgarter Hersteller immer wieder mit Klassikern in neuem Gewand. Sein Motto: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig“.

EIERMANN NR. 1, das minimalistische, durch raumdiagonale Kreuzstreben standfest ausgesteifte Stahlrohrgestell von Egon Eiermann wird mit einer Platte kombiniert zum vielseitig einsetzbaren Tisch. In der kleinen Version als Kindertisch und seit kurzem auch in der weitergedachten Ausführung als Klappbock, ist der Entwurf auch mehr als 70 Jahre nach seinem Entstehen so aktuell wie damals. Bei MAGAZIN hat er sowohl in den Läden als auch im Onlineshop seinen festen Platz als universeller Arbeits- und Esstisch.

Besonders interessiert ist RICHARD LAMPERT an der Arbeit mit jungen Designern, deren Entwürfe einen bewussten Kontrast im Sortiment bilden. Steffen Kehrle zum Beispiel bringt mit seinem TRITTHOCKER MONO aus recycelbarem und widerstandsfähigem Polyethylen ein aktuelles Material zum Einsatz.

MAGAZIN führt Möbel von RICHARD LAMPERT seit vielen Jahren im Sortiment. Uns überzeugen die klassischen Produkte genauso wie die jungen Entwürfe mit ihrer Mischung aus handwerklicher Qualität und gestalterischem Anspruch.

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