ANGLEPOISE – Britische Ikone in farbenfrohem Gewand

ANGLEPOISE, 1932 von einem Automobilingenieur entworfen, 2004 von Kenneth Grange überarbeitet, ist DIE britische Arbeitsleuchte. Mit ihren schlauen Federgelenken kam sie nie aus der Mode. „Der Anglepoise-Mechanismus ist ein kleines Wunder des Gleichgewichts, eine Lebensqualität, die wir nicht so schätzen, wie wir sollten”, sagt Designer Grange über das smarte technische Detail der Leuchten. Der Federmechanismus erlaubte es, Gelenkarme durch die geringste Berührung millimetergenau auszurichten – für die damalige Zeit ein wahres Meisterwerk.

Noch heute ist der Federzug ein charakteristisches Merkmal der ANGLEPOISE Leuchten. Die clevere Technik und das markante Äußere machen sie zur Ikone britischen Designs. Der Name ANGLEPOISE übrigens setzt sich aus den Worten „Winkel“ und „Haltung“ oder „Gleichgewicht“ zusammen, in Anlehnung an die Fähigkeit der Leuchte, jede Position sicher halten zu können.

ANGLEPOISE wird auch heute noch als Familienunternehmen geführt. Seit 2001 sind es John und Simon Terry, die das Unternehmen leiten. Unter ihrer Führung wurde die Firma von Redditch nach Portsmouth umgesiedelt. Regelmäßig arbeitet ANGLEPOISE zeitgenössischen britischen Designern zusammen, darunter Paul Smith, der limitierte Versionen aus seinem berühmten, 14 Töne umfassenden Streifenmuster entwickelt hat.

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