Wissenswertes
Form follows Verfügbarkeit
Gebäude als Rohstofflager und Möbel zum Mieten: Architektur und Design in der Kreislaufwirtschaft zu denken, führt zu neuen, ungewohnten Lösungen. Und es funktioniert, wie Beispiele aus Deutschland und der Schweiz zeigen. Bleibt die Frage, ob zirkuläre Gestaltung auch langfristig wirtschaftlich tragfähig ist – und ästhetisch überzeugt.
Text: Katharina Rudolph
Früher war es gang und gäbe, Gebrauchtes wiederzuverwerten. Schon in der Antike stellte man mittels Terrazzo-Technik aus Steinresten neuen Bodenbelag her. Bis weit in die Neuzeit hinein landeten Teile antiker Bauten in neuen Gebäuden. So wurden Stadtmauern aus Steinen römischer Tempel errichtet, und in den Ruinen des Marcellus-Theaters in Rom wurde gewohnt. Ein letzter Höhepunkt dieser Praxis war wohl der Bau des Petersdoms, bei dem beispielsweise Säulen und Marmorplatten antiken Ursprungs verwendet wurden. „Schon aus pragmatischen Gründen kam niemandem in den Sinn, eine solide gefertigte Tür, ein funktionierendes Fenster, eine steinerne Schwelle (…) einfach wegzuwerfen“, schreibt Architekturhistoriker Vittorio Magnago Lampugnani in seinem Buch mit dem bezeichnenden Titel „Gegen Wegwerfarchitektur“. Im Zuge der Industrialisierung vollzog sich jedoch ein Wandel, dessen Auswirkungen das Bauen bis heute bestimmen: An die Stelle lokalen Handwerks traten Fabriken, Materialien wurden billiger und ein System aus „make, take, waste“ setzte sich durch.
Mit dem Ergebnis, dass der Bausektor heute bekanntlich einer der größten Treiber der Klimakrise ist. Bau und Betrieb von Gebäuden verursachen knapp 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Zugleich entstehen riesige Mengen Müll, in Deutschland jährlich rund zweieinhalb Tonnen Bauschutt pro Kopf. Zudem wird fast schon manisch abgerissen: zwischen 2007 und 2021 etwa 12.000 Häuser pro Jahr. Und das, obwohl laut Schätzungen mehrere Milliarden Tonnen Material in deutschen Gebäuden stecken. Was es angesichts der planetaren Belastungsgrenzen also braucht, ist eine radikale Kehrtwende – weg vom linearen Wegwerf-Wirtschaftssystem hin zu einem zirkulären, das alles im Umlauf hält. Beim kreislaufgerechten Bauen und Entwerfen kommen Häuser, Bauteile und Materialien immer wieder neu zum Einsatz. Das verringert Abfall, schont Ressourcen und pustet weniger CO2 in die Luft.
Doch wo steht das zirkuläre Bauen heute? Funktioniert es wirtschaftlich? Und wie ist es eigentlich um die Ästhetik bestellt, wenn aus vermeintlichem Müll Neues entsteht? Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückte das Thema unter anderem der Deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale Venedig im Jahr 2023. Die Kurator*innen präsentierten mit „Open for Maintenance – wegen Umbau geöffnet“ eine Vision für die Baukultur der Zukunft. Bei einer Sammelaktion wurden tonnenweise Überreste der vorangegangenen Kunstbiennale herangeschafft, die ansonsten auf der Müllkippe gelandet wären: Sperrholz, Teppiche, Lüftungsrohre. Aus diesem Materialdepot bediente man sich für den Pavillon-Ausbau und kleine Sanierungen an anderen Orten in Venedig. Die digitale Materialerfassung übernahm das junge Start-up Concular. Heute kommt man bei dem Thema nicht mehr an Concular vorbei. Die Firma durchforstet etwa im Auftrag öffentlicher Bauträger Häuser nach Wiederverwertbarem – von Badarmaturen über Türen und Trennwände bis hin zu Stahlbetonteilen. Auf dieser Basis lassen sich Um- und Neubauten zirkulär planen. Zum Beispiel auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel, wo auf 500 Hektar bald ein neues Stadtquartier entsteht. Concular erstellt dort Ökobilanzen und unterstützt in Sachen Aus- und Wiedereinbau.
Doch trotz verschiedener Modellprojekte befindet sich das kreislaufgerechte Bauen noch im Experimentierstadium. Nur ein Prozent der Produkte aus dem Rückbau würden eins zu eins wiederverwendet, so Dominik Campanella, Co-Geschäftsführer bei Concular, und rund 13 Prozent gleichwertig recycelt. Campanella hat sein Büro im CRCLR Haus in Berlin-Neukölln, einem Pionierprojekt, bei dem eine alte Brauerei-Lagerhalle überbaut und vom Berliner Architekturbüro LXSY in einen Co-Working-Space verwandelt wurde. 70 Prozent der eingesetzten Bauteile sind gebraucht oder bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen. Eingebaut wurden Gitter von U-Bahn-Schächten oder MDF-Platten aus einem Techno-Club.
Während Zirkularität in der Innenarchitektur bereits gut gelingt, weil die Anforderungen an Bauteile geringer sind und es zahlreiche Secondhand-Produkte gibt, sind die Hürden bei den Gebäuden selbst noch groß. Es fehlt an Informationen zu verbauten Materialien, an gesetzlichen Anreizen und eingespielten Abläufen. Daran hängt auch die Wirtschaftlichkeit. Zirkuläres Bauen erfordert viel Planung, Bauteilsuche und Logistik müssen gestemmt werden. All das führt zu höheren Kosten, die nicht jeder tragen kann und will. Dennoch: Das kreislaufgerechte Bauen bietet wirtschaftliche Chancen. Denn könnte sich die ökonomische Logik nicht langfristig verschieben? Was, wenn sich der Wert eines Hauses nicht nur am Markt, sondern auch an seinem Wiederverwendungspotenzial bemäße? Wenn CO2-intensives Bauen einen angemessenen Preis hätte? Wenn Urban Mining unsere Abhängigkeit von globalen Märkten verringerte? Und wäre mehr Geld zu Beginn nicht gut investiert, wenn Kosten dadurch später sinken – etwa durch längere Nutzungsdauern? Dominik Campanella ist überzeugt von der ökonomischen Tragfähigkeit; aus reinem Idealismus hat er Concular nicht gegründet, und immerhin seien Re-Used-Bauteile bis zu 30 Prozent günstiger als neue. Dänemark zum Beispiel hätte die Relevanz des Themas längst erkannt und sähe es als Wirtschaftsmotor und Chance für neue Geschäftsmodelle, etwa in der Aufbereitung von Materialien.
Ein Land, in dem sich im Bausektor ebenfalls Wegweisendes tut, ist die Schweiz. Mit dem „Gebäude X“, einem Leuchtturmprojekt in Zürich, setzen Gigon Guyer Partner Architekten an einem zentralen Hebel in Sachen Zirkularität an: dem Rohbau. In ihm steckt ein großer Teil der Masse eines Gebäudes und damit auch der grauen Energie. Die Schweizerischen Bundesbahnen hatten für den neu entstehenden Gewerbebau einen Wettbewerb mit strengen CO2-Vorgaben ausgeschrieben. Der Siegerentwurf überzeugt mit einem Tragwerk aus rund zwölf Kilometern wiederverwendeter Bahnschienen! Außerdem sollen eine Fassade aus gebrauchten Welleternitplatten und über tausend Fenster aus ausrangierten Waggons zum Einsatz kommen. Beraten wurden Gigon Guyer Partner Architekten vom Basler Fachplanungsbüro Zirkular, das sich auf kreislaufgerechtes Bauen spezialisiert hat.
Doch längst nicht alle Materialien lassen sich wiederverwenden. Nur etwa ein Zehntel des gesamten Materialbedarfs könnte in der Schweiz durch Re-Use-Bauteile gedeckt werden, schätzt Zirkular. Das hängt auch damit zusammen, dass Bauteile in der Vergangenheit oft so miteinander verbunden wurden, dass sie sich nicht mehr sortenrein trennen lassen. Zirkularität in Architektur und Gestaltung bedeutet deshalb auch: schon beim Entwurf an den Rückbau zu denken und so zu planen, dass sich alles später gut in Einzelteile zerlegen lässt.
Darum haben sich die Zwillingsschwestern Marie und Feline Grub dafür entschieden, für den Prototypen ihres charmanten Stuhls „Heimatlos“ ein Stecksystem zu nutzen; nichts ist hier verklebt. Ideengeber für den Entwurf, den die Gründerinnen von Em Ef Studio gerade in kleiner Auflage auf den Markt gebracht haben, war der Brettlstuhl, eine Ikone bäuerlicher Wohnkultur. Die einzelnen Teile des Brettlstuhls waren traditionell gezapft, verkeilt, gesteckt. Die Grub-Schwestern setzen sich gezielt mit traditionellem Handwerk auseinander – und der Frage, wie sich bewährte, oft vergessene Techniken in die Zukunft überführen lassen. Das Besondere am „Heimatlos“-Stuhl: Er ist gedruckt, und zwar aus dem biobasierten Kunststoff PLA. Gerade die junge Generation von Gestalter*innen denkt viel über Nachhaltigkeit nach. Da gäbe es schon ein anderes Bewusstsein, findet die 36-jährige Feline Grub.
PLA wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke oder Zuckerrohr gewonnen und ist deshalb umweltfreundlicher als erdölbasierter Kunststoff. Allerdings heißt biologisch abbaubar nicht zwangsläufig, dass sich ein Material einfach zersetzt. PLA baut sich nur unter bestimmten Bedingungen zuverlässig ab. Feline Grub hebt alle Druck-Abfälle auf, sie möchte das Material in den Kreislauf zurückführen. Infrage kommt dafür beispielsweise eine Recyclingfabrik in Braunschweig, die 3D-Druck-Abfälle sammelt, schreddert und zu neuem Filament verarbeitet. 80 Tonnen Material warteten jüngst in Braunschweig auf Weiterverarbeitung, monatlich trafen rund eintausend Müllpakete ein. Davon wurde das junge Unternehmen etwas überrollt, weshalb es sich gerade neu justieren musste. Auch hier zeigt sich: Kreislaufgerechte Prozesse müssen von allen Beteiligten erst erarbeitet werden.
Gestalter Stefan Diez setzt sich schon seit einigen Jahren intensiv mit Design im Zeichen des Kreises auseinander. Fast alle neuen Produkte seines Büros hätten mindestens 50 Prozent Recyclinganteil und seien vollständig kreislauffähig, so Diez. Einer seiner jüngeren Entwürfe ist der Mülleimer „Boss“, gefertigt aus recyceltem Aluminium, das aus sogenanntem Post-Consumer-Schrott stammt, also bereits genutztem und entsorgtem Metall. Dass gerade die Aluminiumindustrie das Potenzial von Zirkularität auslotet, hat einen guten Grund: Die herkömmliche Produktion ist energieintensiv und belastet die Umwelt. Neben Themen wie Recycling und Reparierbarkeit richtet Diez sein Interesse aufs Sharing. Das ist auch deshalb relevant, weil laut European Federation of Furniture Manufacturers in der EU jährlich über 10 Millionen Tonnen Möbelabfälle anfallen. Davon werden nur 10 Prozent recycelt! Könnte man Möbel in Zukunft nicht einfach leasen wie Autos? „Im Moment schneiden wir uns mit der Kreislaufwirtschaft gewissermaßen ins eigene Fleisch: Wer weniger neue Produkte verkauft, verdient weniger“, so Diez im Gespräch mit dem Rat für Formgebung. „Dasselbe gilt für Handel und Hersteller, denn unsere Verträge stammen noch aus einer linearen Wirtschaftswelt. Bei einem Mietmodell hingegen würde man Designer*innen so lange bezahlen, wie das Produkt vermietet wird. Je länger es zirkuliert, desto mehr profitieren alle Beteiligten.“ Es braucht also auch im Design nicht nur kreislauffähige Produkte, sondern gänzlich neue Geschäftsmodelle.
Und wie steht es um die Ästhetik? Der Re-Use-Ansatz wird gern in die Öko-Secondhand-Ecke geschoben. Der schnittige „Boss“-Mülleimer sieht aber nun wirklich nicht aus wie vom Flohmarkt. Das Schweizer Zirkular-Team lässt Leute in Gebäuden mit wiederverwendeten Materialien gern raten, was alt und was neu ist. Meist lägen sie genauso oft richtig wie daneben. Wahrscheinlich ist allerdings, dass zirkuläres Wirtschaften durchaus einen ästhetischen Wandel mit sich bringen wird. Denn es geht nicht nur um den kreativen Umgang mit dem, was schon da ist, sondern auch um die Verwendung ökologischer Stoffe wie Holz oder Lehm und den reduzierten Einsatz von Material. All das entfernt sich zwangsläufig von der Hochglanz-Ästhetik vergangener Jahrzehnte. Ja, manches, wie die etwas sonderbare Fassade aus gebrauchten Ziegeln des Basler Wohnhauses LysP8 von Loeliger Strub Architektur, fordert Sehgewohnheiten heraus. Nicht alle bleiben da gelassen. Architekturkritiker Elias Baumgarten schrieb jüngst, „rückwärtsgewandte Kritiker“ sehnten sich „in eine verklärte Vergangenheit zurück – wie schon so oft in der Architekturgeschichte, der bildenden Kunst oder der Literatur. Je tiefgreifender der Wandel, desto stärker die Ablehnung und die Idealisierung früherer Epochen.“ Doch stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt eine Alternative, wenn Architektur und Design ökologisch und sozial Verantwortung übernehmen wollen? Vielleicht lohnt es sich, der Transformation weniger mit ästhetischer Abwehr zu begegnen als vielmehr mit Neugier. Die Idee von Form follows Verfügbarkeit muss nicht heißen, dass alles hässlich wird. Im Gegenteil: Sie könnte auch ein Experimentierfeld sein – eines, auf dem die nächste Generation mit bescheidener Geste neue, elegante Lösungen findet.
Bilder: VIA Material, ARCH+/SUMMACUMFEMMER/BÜRO JULIANE GREB, Studio Bowie, Gigon Guyer Partner Architekten Zürich, Visualisierung Zuend, Em Ef Studio, Einar Aslaksen Photography, Federico Farinatti
Jedem Anfang wohnt ein Ende inne
Im Bewusstsein, dass die Dinge endlich sind: Zirkuläre Konzepte lassen Materialien und Produkte länger leben – durch Recycling und Upcycling, durch Pflege und Reparatur. Weil wir schon genug wegwerfen. Sechs Beispiele aus dem MAGAZIN-Sortiment: vom Notizblock aus Abfällen bis zur Leuchte mit austauschbaren LEDs.
Zirkularität darf man sehen. Das wimmelige Muster des Hockers BIT feiert das Material, aus dem er besteht: recyceltes, post-industrielles Polyethylen. Das sind Kunststoffabfälle, die in der industriellen Produktion anfallen. Sie werden zwar sortiert, sind jedoch nie so rein und perfekt wie neues Material. Solche Terrazzo-artigen Unregelmäßigkeiten haben eine eigene Ästhetik, die man zuletzt häufiger bei Kunststoffprodukten sah – und die jeden BIT zum Unikat macht.
Auch die DIRTY NOTES verstecken ihre Herkunft aus dem Abfall nicht. Die Blätter der Notizblöcke werden aus ungenutztem Altpapier, Druckresten, Überproduktionen und einseitig bedruckten Bögen lokal hergestellt – gesammelt bei Betrieben im Großraum Paris und von Hand sortiert und gebunden in der Stadt Pantin nordöstlich der Hauptstadt. So ist fast jedes Blatt anders – und selbst Einkaufszettel und To-Do-Listen werden zu kleinen Überraschungen.
Ein solider Holzstuhl hält in der Regel ewig. Wer denkt da schon daran, was am Ende seines Stuhllebens passiert? Beim EINSER allerdings ist die Sache klar: Das MAGAZIN-Produkt lässt sich dank leicht zugänglicher Verschraubungen einfach in seine Einzelteile zerlegen, und in der Version aus unbehandeltem Buchenholz auch problemlos recyceln. Was seine Besitzer*innen aber kaum kümmern dürfte, denn – siehe oben – so ein Stuhl hält schließlich ewig.
Die Natur ist unerreichte Meisterin der Kreislaufwirtschaft: Alles wächst, vergeht, zersetzt sich und wird Nährboden für Neues. Die Schweizer Marke QWSTION eifert diesem Vorbild nach – mit dem selbstentwickelten Textil Bananatex aus den Fasern der Abaca-Banane. Der daraus hergestellte DAYPACK ist robust und wasserabweisend dank Beschichtung aus Bienenwachs. Und er ist – abgesehen von den Leder- und Metallteilen, die sich leicht abschneiden lassen – komplett regenerativ.
Im LED-Zeitalter wurden Leuchte zu Wegwerf-Artikeln: Fest verklebt und voll mit Elektronik sperren sie sich gegen Reparatur oder Recycling. AYNO sollte die Gegenthese zu dieser Entwicklung sein, und do bestehen die Modelle der Leuchtenfamilie aus wenigen und überwiegend recycelten und recyclingfähigen Materialien. Die Leuchten lassen sich auseinanderbauen, sogar Leuchtmittel und Transformator können einfach ausgetauscht werden.
Dem Charme der vielfarbigen Heimtextilien von ODDS & ENDS kann wohl kaum jemand widerstehen – umso schöner, dass die grafischen Muster eigentlich durch eine klassische Resteverwertung entstehen. Überschüssige Baumwollgarne aus der Textilproduktion werden gesammelt, sortiert und je nach Menge der einzelnen Farben immer wieder anders kombiniert. Gewebt werden Handtücher, Badematten und Spültücher auf Jacquard-Webstühlen in Portugal.
Mehr Recycling und Upcycling
Weiterlesen
Alte Leuchten wiederverwenden und aufrüsten: Innenarchitektin Sabine De Schutter ist Expertin für zirkuläre Beleuchtung. Im Interview spricht De Schutter über verklebte Billigprodukte und darüber, warum echte Nachhaltigkeit weit über Energieeffizienz hinausgeht.
Nach über dreißig Jahren als unabhängiger Designer ist Konstantin Grcic unter die Produzenten gegangen: mit der Marke 25kg. Wir sprachen mit Grcic über die Faszination für industrielle Prozesse, das Auge von MAGAZIN, und warum er Kratzer und Verfärbungen bei den 25kg-Produkten nicht entfernen lässt.
Vom Handwerksbetrieb zum Industrieunternehmen: Das Unternehmen Julius vom Hofe aus Lüdenscheid fertigt Lagersysteme aus Stahlblech, denen man den hohen Anspruch der einstigen Kunstschmiede ansieht.































































