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Inspirationen aus der Magazin Welt

Thema

WERKZEUG FÜR DIE KÜCHE: DIE VEARK MESSERSERIE

Bildschöne Werkzeuge, beste Arbeitsgeräte: Die Messer des jungen Herstellers VEARK besitzen eine überzeugende Ästhetik und stehen in ihrer Qualität ihrer Optik nicht nach. Die als Monoblock konstruierten Messer werden in Solingen aus bestem Klingenstahl gefertigt und erhalten durch das sogenannte Gesenkschmiedeverfahren eine individuelle Maserung am Griff.

SCHNEIDBRETT VEARK CB44

SCHNEIDBRETT VEARK CB44

Das passende Schneidbrett zu den VEARK Messern: Es besteht aus Polyoxymethylen, ein Material, das aufgrund der Beständigkeit ideal und absolut wasserfest und spülmaschinengeeignet ist. Die diagonal geschnittenen Kanten sind mehr als nur ein formal elegantes Merkmal, denn dank dieses Details lässt sich das Brett leicht anheben.

39,00 €

Interview

Wie viele Messer braucht der Mensch?

Unser Interview mit Daniel Ronge, Produktdesigner und Mitbegründer des jungen Messerherstellers VEARK. Mit der Gestaltung, Fertigung und Verwendung von Messern kennt er sich in besonderem Maße aus.

Welche Messer findet man in deiner Küche?

Wenige, aber dafür Gute! Ich bin der Meinung, dass man vor allem Messer braucht, die man auch benutzen will. Natürlich weil sie gut schneiden und gut in der Hand liegen. Aber auch weil sie ästhetisch ansprechend sind, in Bezug auf die Form und die Haptik. So sind ich und mein Partner auf die Idee gekommen, mit zunächst nur einem Messer ein Unternehmen zu gründen.

Was ist das Besondere an eurem Messer?

Wir haben uns gefragt, warum man viele Messer, die ergonomisch sind, am liebsten in der Schublade versteckt. Messer sind Werkzeuge. Genau da setzt unsere Gestaltungsidee an: Unserem Messer Veark CK01 soll man ansehen, dass es ein Arbeitsgerät ist. Den Charakter und die Ästhetik des Messers haben wir aus dem rohen Erscheinungsbild eines Werkzeugs abgeleitet und unseren Entwurf mit einer Messerschmiede in Solingen bis zur Produktreife entwickelt.

Gehen Designer*innen anders an solch eine Entwicklung heran als Messerspezialist*innen?

Ja. Wir haben das Projekt ohne Scheuklappen begonnen, haben vieles ausprobiert und sind mit unseren Entwürfen an die Expert*innen herangetreten. Ich habe es als Vorteil empfunden, nicht alles zu wissen, die Schmiedemeister wiederum waren offen dafür, dass wir Dinge hinterfragt haben, die bis dahin als unveränderbar galten. Herausgekommen ist ein Messer, dessen Ergonomie und Design zur intuitiven Benutzung einlädt anstatt vorschreiben, wie man es zu halten hat. Mit dem nach vorne offenen Griff zum Beispiel kann man den Daumen auf die Klinge legen, wie die Profis.

Daniels Tipp: Messer immer nach und nach anschaffen, dem Bedarf entsprechend.

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