Am besten spitzen Sie einen Blei- oder Farbstift mit einem Skalpell oder einem scharfen, kleinen Messer. Damit kann man die Mine sehr weit freilegen, um dann daraus eine Seite für breite, die andere für sehr feine Striche zu arbeiten. Der Kenner hat zudem während der Arbeit ein kleines Stück feinen Schmirgel- oder Sandpapiers neben sich, über das er die Stiftspitze immer wieder kurz zieht: Sie bleibt scharf, ohne ständig gekürzt werden zu müssen.
Wenn Sie mit einem der üblichen kleinen Taschenspitzer arbeiten, achten Sie auf scharfe Klingen. Stumpfe Klingen zerreißen das Holz und lassen die Mine - zumal bei den empfindlicheren Farbstiften - leicht brechen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir auch bei diesem Allerweltsartikel nach dem Quintessenz-Exemplar gesucht.
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